Hackerangriffe nehmen zu

  • Oktober 20, 2020

Coronakrise schafft auch zuhause Risiken

Laut einem Bericht der Tagesschau vom 19.10.2020, nehmen die Hackerangriffe auf Personen die im Homeoffice arbeiten zu. “Allein im Juli dieses Jahres gab es deutschlandweit 100.000 Hackerangriffe auf kleine und mittelständische Unternehmen sowie Privatpersonen”.

Der Grund hierfür: Die firmeninternen Netzwerke boten meist einen hohen Sicherheitsstandard oder wurden von fachkundigen IT Angestellten betrieben. Dies ist im Homeoffice nicht der Fall. Durch die Coronakrise mussten interne Firmenstrukturen schnell ausgelagert werden und Schnittstellen geschaffen werden. Die Sicherheit war vorerst in den Hintergrund gerückt. Dadurch bestand die Möglichkeit für Hacker, sich Zugriff auf sensible Daten der Firmen zu verschaffen.
Ein Fall wird in dem Artikel genauer beschrieben: “Ein Dienstleistungsunternehmen wurde gehackt. Die Daten wurden komplett verschlüsselt - inklusive des Backups.”

Eine Cyberversicherung wird empfohlen

In diesem konkreten Beispiel wurde der Firma durch eine Cyberversicherung geholfen. Sie hätte sonst “[...] nicht mehr arbeiten können, noch nicht einmal Rechnungen schreiben".
Eine Cyberversicherung wirkt in diesem Fall nicht wie eine herkömmliche Hausratversicherung, die lediglich den entstandenen finanziellen Schaden ausgleicht, sondern Fachleute aus dem IT-Bereich zur Seite stellt. Bei der Dienstleistungsfirma war dies ein sog. IT-Forensiker.
Der Schaden kann bei größeren Firmen in die Millionen gehen. Bei Privat- und Einzelpersonen liegt der Durchschnittswert bei 70.000 €.

Streamer und Content Creator als Ziel

Während Menschen im Homeoffice lediglich über Schnittstellen arbeiten, auf die aber ebenso, auch Content Creator angewiesen sind, so bieten viele Streamer einen direkten Zugang zu ihrer Person. Es kommt nicht selten vor, dass Adressen geleakt werden und mit diesen Daten Schindluder getrieben wird. Eine unerwünschte Familienpizza samt Rechnung ist da noch das kleinste Übel.
Das zweite große Problem für Streamer und Content Creator besteht im Cybermobbing.
Hier werden rufschädigende Inhalte über die Person im Internet verbreitet. Als Einzelperson ist man dem machtlos ausgesetzt.

Hier hilft die Insurninja Cyberversicherung

Unsere Cyberversicherung greift auch in diesen Fällen. Wir haben mit der Arag Versicherung zusammen speziell eine Cyberversicherung für Gamer entwickelt. Sie stellt euch in diesen Fällen Fachleute zur Verfügung, die sich um diese Belange kümmern und rufschädigende Inhalte beseitigen. Außerdem werden im Falle einer geleakten Adresse, die entstandenen finanziellen Schäden von uns übernommen und die sensiblen Daten zurückverfolgt und entfernt.

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2020-10-27T16:18:53+01:00
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